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Damen wieder in der Erfolgsspur! |
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Geschrieben von Tobias Christian
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Montag, 18. Januar 2010 |
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Während es bei den Herren mächtig im Getriebe knirscht, scheint das kleine Formtief im Damenbereich überwunden zu sein. Nachdem die Damen 1 und 2 nur jeweils 2 ihrer letzten 4 Spiele gewinnen konnten, wollte man zum Rückrundenauftakt auf keinen Fall den Anschluss zur Spitze verlieren. Erwartungsgemäß setzten sich beide Teams gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel durch und belegen nun zumindest vorrübergehend Platz 2 und 3 in der Bezirksliga. Die Ergebnisse im Überblick: TSV Höpfingen - VSG Helmstadt 0:3 (9, 25, 11) SV Großeicholzheim - VSG Helmstadt2 0:3 (20, 19, 22) Sogar noch etwas besser also die "Großen", steht die vierte Damenmannschaft da. Als Herbstmeister ging es am Samstag darum die Tabellenspitze vor dem VC Eppingen 2 zu verteidigen. Gegner war der bis dato Tabellendritte VC Hoffenheim. In einem knappen Spiel behielten die Helmstadter Damen letztendlich jedoch die Oberhand und siegten genauso wie Verfolger Eppingen mit 3:1 (-12, 20, 24, 24). Am 31. Januar kommt es hier nun zum Spitzenspiel um den Aufstieg zwischen Helmstadt und Eppingen. Leider weniger erfolgreich, aber dennoch mit einer guten Leistung begann die 3. Damenmannschaft das neue Jahr. Sie unterlag Tabellenführer Hardheim relativ knapp mit 25:18, 25:21 und 25:21. Ein Sieg wäre gegen die bislang ungeschlagenen Hardheimerinnen sehr überraschend gewesen. Trotzdem kann man Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg schöpfen, wenn man diese Leistung auch gegen etwas schwächere Gegner zeigen kann.
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Geschrieben von Tobias Christian
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Montag, 18. Januar 2010 |
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Schlechte Kunde aus dem Herrenbereich. Nachdem man schon mehrfach auf Grund von Verletzungen in dieser Saison nur zu sechst antreten konnte, war es am Wochenende dann "endlich" soweit: Obwohl man mit 11 Spielern in die Saison gestartet war, schaffte man es nicht eine komplette Mannschaft gegen Flehingen aufzubieten und verlor somit 0:3. Schade, dass der Gegner nicht SV Sinsheim hieß... Ob dieser erneute Tiefpunkt in der Saison noch weitere Konsequenzen nach sich zieht, werden die nächsten zwei Wochen zeigen. Dann steht das nächste Auswärtsspiel gegen den TV Pforzheim an.
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Spielen wir überhaupt? Und wenn ja: Wie denn? |
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Geschrieben von Tobias Christian
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Sonntag, 29. November 2009 |
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Das waren die zwei großen Fragen, die sich die Herren 1 die Woche über immer wieder stellten. Bei fünf verletzungsbedingten Ausfällen und einem bis zum Wochenende noch krankgeschriebenen Spieler, stand lange im Raum ob wir überhaupt 6 Leute aufs Feld stellen konnten. Samstags dann die Erleichterung: Wir können zu sechst antreten. Nur wer spielt welche Position? Zuspiel war klar, da hier die Auswahl doch recht eingegrenzt ist. Und sonst? Kein etatmäßiger Mittelblocker war gesund. Und sonst eigentlich nur vier Außenangreifer und ein planmäßiger Libero. Letztendlich schien uns dann folgende Aufstellung am sinnvollsten: Zuspiel: Tobias Außenangriff: Seb und Jakob Mitte: Georg und Bastl Diagonal: Chris Der erste Satz begann eigentlich wie erwartet. Zwar konnte man soweit ganz gut mithalten, aber dennoch hatte man das Gefühl, dass Durlach leicht die Nase vorne hatte. Immerhin war Durlach auch mit 11 Mann angetreten. Trotzdem schien sich beim Stand von 12:15 ein kleines Wunder anzubahnen, als der Helmstadter Zuspieler zum zweiten Mal zum Aufschlag kam. Schon beim ersten Durchgang hatte der TS Durlach sichtlich Probleme und kassierte prompt 4 Punkte in Folge. Der zweite Aufschlagdurchgang sollte jedoch auch der Letzte werden. Sage und schreibe 12 Punkte kassierte Durlach hier in Folge. Typischer Ballwechsel: Aufschlag Tobias, schlechte Annahme Durlach hoch in die Netzmitte wo Ersatz-Mittelblocker Sebastian Altermann keinerlei Probleme hatte den Ball vor der 3m-Linie zu platzieren. Unglaubliche 16 von 25 Punkten wurden in dieser Aufstellung so oder so ähnlich erzielt. Lediglich der Satzball wurde dann mannschaftsdienlich im Aufschlag vergeben. Trotz dieses kleinen Makels, ging der Satz überraschend mit 25:17 an Helmstadt. Die restlichen drei Sätze lassen sich dann recht schnell zusammenfassen, da alle annähernd gleich verliefen. Durlach hatte sich auf die Helmstadter Angriffe gut eingestellt (was aufgrund des Spielermangels ja auch zu erwarten war) und zog Punkt für Punkt davon. Wie schon im ersten Saisonspiel gegen Blankenloch und auch im Spiel gegen Mannheim 1 fehlten hier schlichtweg weitereSpieler. Sonst hätte man wohlmöglich auch dieses Spiel gewonnen. Eventuell werden wir dies ja im Rückspiel unter Beweis stellen können. Mannheim 2 hat ja schon leidlich erfahren müssen, was passieren kann, wenn mal mehr als sechs Helmstadter Spieler anwesend sind. Eine kleine Szene gabs dann aber doch noch im Spiel, die zumindest einmal erwähnenswert war: Der dritte Satz, 6:8 aus Sicht des TS Durlach. Deren Angriff endet erfolgreich, 7:8 die Folge. Denkt man. Wie das Schiedsgericht richtig bemerkte, hatte sich jedoch ein Rotationsfehler auf Durlacher Seite eingeschlichen. Folglich wird das Spiel zurückgedreht, Punkte aberkannt und das Aufschlagsrecht wechselt auf Helmstadter Seite. Soweit auch geschehen. Wieso dann jedoch plötzlich ein 6:5 aus Helmstadter Sicht auf der Tafel stand, begriff glaub ich keiner der Spieler auf beiden Seiten. Obwohl Durlach offensichtlich einen Fehler begangen hatte, trugen sie keine Konsequenzen davon, da die Punktedifferenz die selbe blieb, als ob nie etwas passiert wäre. Auch zwischen Anzeigetafel und Spielberichtsbogen bestand eine deutliche Differenz. Wer hier etwas versäumt hat und das Wieso und Warum drumrum, war in dieser wirren Situation auf jeden Fall nicht zu klären, ein dickes Fragezeichen bleibt auf jeden Fall bestehen. Ausschlaggebend für das Spielergebnis war es letztlich sowieso nicht. Aber wenn man mal kein Glück hat, kommt eben meistens auch noch Pech hinzu...
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Dezimiert zum Topspiel nach Waibstadt |
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Geschrieben von Tobias Christian
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Sonntag, 29. November 2009 |
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Am Samstag den 28.11. trafen um 15:00 zwei bisher ungeschlagene Teams der Bezirksliga aufeinander. Der Landesliga-Absteiger TV Waibstadt empfing die erste Damenmannschaft der VSG Helmstadt. Leider fehlten nach wie vor viele Verletzte, was besonders auf Helmstadter Seite die Spielbedingungen deutlich erschwerte. Insgesamt fehlten hier 6 Spielerinnen, sodass lediglich eine Auswechselspielerin auf der Bank platznehmen konnte. Zwar klagten auch die Waibstadter über Spielermangel, traten aber trotzdem mit 10 Spielerinnen an. Zum Spiel: Der erste Satz begann für die Gäste aus Helmstadt überragend. Kurz und knapp die Zwischenstände: 6:0, 9:1, 14:3, 18:5. Die Damen der VSG waren einfach in allen belangen haushoch überlegen. Der erste Satz somit schnell in der Tasche. Denkt man. Denn was dann im folgenden passierte ist nicht so einfach zu erklären. Die Waibstadterinnen erzielten einige Punkte, was angesichts des Punktestands kein Grund gewesen wäre nervös zu werden, und trotzdem lies sich Helmstadt komplett verunsichern. Eine steigende Fehlerquote, leichte Bälle in der Abwehr, die ohne Not versiebt wurden und Ratlosigkeit im Angriff. Gottseidank hatte man zuvor den riesigen Vorsprung herausgearbeitet, sonst hätte man diesen Satz tatsächlich noch abgegeben. So ging er jedoch mit 25:22 an die VSG. Trotz Satzgewinn und der Gewissheit auch mit der dünnen Spielerdecke Waibstadt komplett beherrschen zu können, gelang es im zweiten Satz nicht an die größtenteils gute Leistung des ersten Satzes anzuknüpfen. Zwar stand es schnell wieder 5:1 für die VSG, jedoch kam recht schnell wieder die Verunsicherung zum Vorschein, sodass Waibstadt in einem recht umkämpften Satz letztlich mit 25:20 die Oberhand behielt. Auch der dritte Satz brachte keine neuen Erkenntnisse. Zwar blieb der Satz die ganze Spieldauer über spannend, aber man spürte förmlich wie die Luft raus war. Der TV Waibstadt steigerte sich immer weiter ins Spiel hinein, während auf Helmstadter Seite die Nerven der jungen Mannschaft einen Strich durch die Rechnung machten. 2:1 Waibstadt mit 25:23 Punkten. Auf den letzten Satz möchte ich garnicht groß eingehen. Die Damen der VSG brachen völlig auseinander und kämpften mehr mit der eigenen Leistung als mit dem Gegner. Verdient ging auch dieser Satz an die Mannschaft aus Waibstadt. In den kommenden 2 Wochen heißt es nun Aufbauarbeit leisten und die Lehren aus solch einem Spiel ziehen. Schließlich hat man gesehen, dass der TV W durchaus schlagbar ist, wenn man die richtige Einstellung zeigt.
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